Doku des Alltags: Eisenbahn in der BD München
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Markt Indersdorf – Arnbach
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1.) Einfahrt im Sommer 1988 in den Bahnhof Markt Indersdorf, bahnamtlich zum Zeitpunkt nur Indersdorf. Der offizielle Name lautet jedoch schon seit 1885 Markt Indersdorf.
Die beiden Durchgangsgleise werden im Richtungsverkehr betrieben. Vor der Einführung des SZB gab es pro Richtung je ein Formsignal als Gruppenausfahrtsignal, jeweils hinter der Zusammenführung der Gleise.
Der Bahnhof liegt ein gutes Stück abseits vom eigentlichen Markt Indersdorf im Ortsteil Karpfhofen. Vermutlich resultiert die Lage auch aus einem der zahlreichen Kompromisse beim Streckenbau, um für den umständlichen Streckenschlenker nicht noch weiter ausholen zu müssen.

Mit dem Ausbau und der Elektrifizierung wurde der Bahnhof 2014 zum Haltepunkt zurückgebaut.

2.) Abfahrt. Am Pfosten links ist der Infrarotempfänger, auf den der Lokführer für die Signalstellung "schießt". Außer dem hier zu sehenden Rampengleis gab es noch ein weiteres Ladegleis mit Güterschuppen, sowie ein Anschlußgleis zum kombinierten Raiffeisen/BayWa-Lagerhaus. Außerdem gab es in noch früheren Zeiten eine Viehrampe, die hinter der Laderampe lag.
3.) Nach der Querung des BÜ an der St 2050 nach Niederroth wendet sich die Bahn wieder nach Süden um ebenfalls die nächste Station Niederroth anzusteuern. Hier wird gerade das Einfahrtsignal passiert. Dort wo die Strecke wieder in die Gerade übergeht ist ein Busch zu sehen. An diesem Busch befindet sich ein Feldwegübergang.
4.) An diesem Feldwegübergang kommt am 14. Mai 1990 der N 8380 vorbei, geschoben von 212 047. Abfahrt in Indersdorf ist um 18:43.
5.) Genau die selbe Stelle, 23 Jahre und knapp einen Monat später, diesmal auch mit dem Feldwegübergang im Bild. 628 649 nähert sich von Dachau kommend dem Bahnhof Markt Indersdorf, der bislang einzigen Betriebsstelle für Zugkreuzungen.
6.) Hier rückt nun das Esig ins Bild. Gleich folgt die Kurve in den Bahnhof.
7.) Gleich darauf die Ausfahrt des Gegenzuges. 212 100 befördert den N 8385 nach Dachau Bf.
8. + 9.) Nachschuß und Gegenzug wiederum 23 Jahre später. Die Hütte unmittelbar neben dem Einfahrtsignal ist über die Jahre noch etwas windschiefer geworden.
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