1.) Bei den südlichen Ausfahrsignalen gab es einen Bahnübergang mit mechanisch bedienten Schranken. Dieser Bahnübergang wurde nur bei Hochwasser bedient, wenn die daneben gelegene Unterführung überflutet war.
2.) Wie man an den schmalen Zuwegen sehen kann, war der Bahnübergang nur für Fußgänger gedacht. Er führte ja auch nur hinüber zur Seepromenade.
3. + 4.) Die sehr niedrige Unterführung zur Seepromenade.
5. + 6.) Auf der Seeseite führt der Bahnübergang auf einen erhöhten Weg, oberhalb der Promenade, der auch bei Hochwasser begehbar ist.

7.) Treppe von der Seepromenade hinauf zum Bahnübergang.
8.) Treppe und Unterführung direkt nebeneinander.
9.) Die Ausfahrsignale Richtung Weilheim. Gleis 3 war zu diesem Zeitpunkt schon stillgelegt und wurde bald darauf abgebaut.
10.) Beim Schwenk nach links fällt der Blick auf die Propangasbehälter der Weichenheizung.
11.) An der Gebäudewand gegenüber des Empfangsgebäudes war lange Jahre die Aufschrift „DIESSEN AMMERSEE LUFTKURORT“.

12.) Blick in den Stellwerkraum vom Fdl-Stellwerk im Empfangsgebäude. Zu sehen ist der Streckenblock und die Hebelbank. Im Vordergrund ist die Schrankenkurbel für den Hochwasserbahnübergang.
13.) Blockanpassung für den Selbstblock Richtung Weilheim von SEL (Standard Elektrik Lorenz AG).
14.) Das Wärterstellwerk 1 an der nördlichen Ausfahrt. Es war von 1936 bis 2009 in Betrieb.
15.) Einfahrt von 628 327 auf dem Weg nach Weilheim.
16.) Wenig später kommt er als Gegenzug nach Geltendorf wieder zurück.