Doku des Alltags: Eisenbahn in der BD München
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Eisenbahn in München
München Hbf
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1.) 1994 gab es zweimal am Tag eine aus 628 gebildete Eilzugverbindung München – Bad Wörishofen und retour. Hier verlässt der E 4410, gebildet aus 628 008 und einem 628.2, gerade Gleis 28.
628 008 fährt nur bis Türkheim Bf, wird dort abgekuppelt und der unbekannte 628.2 rollt die eine Station bis zum Endbahnhof Bad Wörishofen. Der Gegenzug, der E 4421 fährt um 18:15 in Bad Wörishofen ab und erreicht München Hbf um 19:30. Die hier zu sehende Garnitur kam um 9:30 als E 4409 aus Bad Wörishofen an (Abfahrt dort um 8:24). Dann gab es noch eine abendliche Verbindung: E 4424 München 20:19 – 21:34 Bad Wörishofen.

2.) Anschließend ein Blick zu Gleis 21, wo zuvor schon die Kölner 110 316 mit dem E 3193 aus Stuttgart angekommen war, der den interessanten Laufweg über Aalen hatte. Der Zug war um 6:35 in Stuttgart Hbf aufgebrochen, hatte um 7:44 Aalen erreicht, um 8:13 Nördlingen und um 8:41 Donauwörth. Den Zuglauf gab es auch in den Folgejahren noch, aus dem E 3193 wurde der RE 3193.

Daneben auf Gleis 20 steht abfahrtsbereit der IC 520 "Spessart" nach Kiel, den 103 181 hereingezogen hat.
3.) Der IC 520 ist abgefahren, man sieht ihn gerade noch auf dem Ingolstädter Gleis unter der Hackerbrücke entschwinden, und 103 181 begibt sich auch ins Vorfeld hinaus.

Das Zentralstellwerk war im Jahre 1994 bereits 30 Jahre in Betrieb. Die Ausfahrtsignale in diesem Bereich stammen noch aus der Anfangszeit der Drucktastentechnik aus dem Jahre 1964. Üblicherweise kennt man aus dieser Zeit nur Lichtsignale mit dem älteren Schirm und den in vertikaler Linie mittig angeordneten Grün- und Gelboptiken. Aber in München wurden 1964 schon die moderneren Schirme verbaut. Möglicherweise wurden ab den frühen 1960er Jahren alle Bahnhöfe, die ein Sp Dr S60-Stellwerk bekamen mit diesen Signalen ausgestattet, während ansonsten noch die älteren Signale verbaut wurden (z. B. in Geltendorf, Sp Dr L30, 1968).

4. + 5.) 110 316 schiebt ihren Leerzug hinaus ins Vorfeld. Auf dem Abstellgleis rechts steht 111 068. Diese Lok hatte in den 80er Jahren versuchsweise verschiedene Anstrichsvarianten für das orientrote Konzept erhalten.

6.) Drei Jahre später ist hier eine 111 mit einem RE nach Landshut bei der Ausfahrt zu sehen.
7.) In der anderen Richtung fällt der Blick auf das Stellwerk und die Hackerbrücke. Hier ist die Vorserienlok 120 005 zu sehen, die zum Zeitpunkt als Bahndienstfahrzeug die Nummer 752 005 trug. Im Hintergrund ein 420 an der Haltestelle Hackerbrücke mit der noch existierende Güterabfertigung. Dort befindet sich heute der Busbahnhof.
8.) Eine weitere Begegnung mit 103 181 (Bild 3), die hier wiederum auf Leerfahrt den Hauptbahnhof verlässt.

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